Der Onkel gibt dir Schokolade

Guten Abend zusammen,

als  wir gestern  mit den  Läusen  auf  Cachertour waren, hatten wir eine sehr  unangenehme  Begegnung, vor der  es  wohl allen Eltern graut. Die Begegnung  mit dem  „netten  Onkel  von  nebenan“.
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Wir sind jetzt vier

Hallo ihr Lieben,

was anfangs nur als Bilderbuch für die große Laus gedient hatte, wird hier mittlerweile nun schon seit fast neun Monaten gelebt. Wir sind jetzt vier. Mein Mann und ich, die große- und die kleine Laus.

Die Anfangszeit war turbulent. Da kam nun wieder ein kleines Menschlein zu uns, dass unsere volle Aufmerksamkeit brauchte und eines war da, dass gerade immer mehr sein eigenes Ich erkundete, sich ausprobierte und doch noch so schutzbedürftig war. Und wir mittendrin.

Eifersucht war, bzw ist hier ein großes Thema und wer sagt, dass sich das durch stärkere Zuwendung und bewusste Exklusivzeit für das große Geschwisterchen in Grenzen hält, der irrt. Ich denke das kann man einfach nicht so pauschal sagen, denn jedes Kind ist anders. Die große Laus ist eifersüchtig und das nicht zu knapp, obwohl wir unsere kleinen Damen recht ausgeglichen versorgen, was insofern gut möglich ist, als das die Babylaus sehr entspannt ist und auch gut damit klar kommt, dass nicht nur ich sie versorge.

Die Schlafsituation war die ersten sieben Monaten sehr beengt. Bei uns wird das Familienbett zwar nicht forciert, aber dennoch gerne gesehen. Unsere beiden Damen sind eigentlich sehr sehr gute Schläferinnen, doch seit sich die Babylaus immer deutlicher aus meinem Bauch hervorhob, entwickelte sich die große Laus immer mehr zur Gemeinschaftsschläferin und ihr eigenes Bettchen blieb sehr oft leer. Nachdem die Babylaus dann geschlüpft war, war an alleine durch schlafen so gar nicht mehr zu denken und so gab es Nächte, in denen wir alle zusammen schliefen. Wenn ich ehrlich bin, wünschte ich mir dann ab und an doch mal eine Nacht allein in meinem Bett, denn diese beengte Situation führte nicht selten dazu, dass das Stillen der Babylaus zu einem sehr schwierigen Unterfangen wurde und ich sie oft vor den Tritten oder durch die Luft fliegende Hände der Großen schützen musste, die eine unruhige Schlafphase hatte.

Mittlerweile kommt es mir so vor, als wäre unser Lausebaby schon immer hier gewesen. Es ist plötzlich alles so normal hier und dieses zuckersüße kleine Wesen scheint sich bestens eingelebt zu haben. Wenn sie uns mit ihrem wachen Blick verfolgt, wenn sie aus voller Kehle lacht und man ihr schon an der Mimik ansieht, dass sie den Schalk im Nacken hat dann glaubt man garnicht, dass da erst kürzlich so ein kleines, schutzloses Wesen auf meinem Bauch lag. Die Babylaus ist definitiv hier angekommen, mit Leib und Seele.

Wir vier gefällt mir und ich genieße jede Sekunde. Jeder Tag ist so wertvoll und es tut so gut zu spüren, wie bedingungslos man von diesen kleinen Herzensbrechern geliebt wird. Ohne Vorurteile, frei heraus und ehrlich!

Liebe Grüße von Nicole

Wir brauchen eine Freundin

Guten Abend ihr Lieben,

seit einigen Wochen, ich denke so ca. seit der Geburt der kleinen Laus, steckt unsere Große in einer, nein in DER berühmten Trotzfase. Ich habe schon von vielen Eltern gehört, dass sie eine Herausforderung sein wird und viel Sensibilität und Fingerspitzengefühl erfordert, doch wenn dann noch Eifersucht und „auch wieder Baby sein wollen“ dazu komnt, dann ist das eine sehr explosive Mischung.

Momentan vergeht gerade kein Tag keine Stunde, in der wir nicht am diskutieren, zurechtweisen oder am die kleine Laus schützen sind und wir unser großes Teufelchen zähmen müssen und ich gebe es offen zu, manchmal stehe ich fassungslos vor meinem eigentlich so liebenswerten Kind und mir fehlen die Worte, was bei mir ja eher selten vorkommt. Ich will nicht klagen, eigentlich finde ich es ja schon spannend, wie sich die junge Dame ausprobiert, wie sie an ihre und auch unsere Grenzen geht, doch sehe ich in gewissen Situationen dann doch akuten Handlungsbedarf. Was aber, wenn wie so oft, das Wort von Mama und Papa nicht zählt, wenn einen vor Übermut funkelnde Augen anblinzeln und „Neiiiiiiiin, mach ich nich“ zum Lieblingssatz wird?
Auf die hoffentlich zündende Idee, wie wir vielleicht so manchen zukünftigen Konflikt entschärfen könnten, brachte mich heute mein Mann. Er putzte mit der Laus die Zähne und ließ den kleinen Wickinger auf der Zahnbürste sprechen. So unterhielten sich also Wicki und die Laus und plötzlich lief das Zähneputzen wie am Schnürchen. Seitdem Wicki da ist, scheinen viele Knackpunkte zwischen der Lausedame und uns schneller gelöst, offenbar braucht es ab und an mal wen, der vermittelt, wenn Mama und Papa mal wieder doof sind 😉

Also haben mein Mann und ich beschlossen, ein Experiment zu wagen. Seit einigen Jahren schon beäuge ich immer die „Living Puppets“, in welche man mit den eigenen Händen hinein schlüpfen kann um die Puppen zum „Leben“ zu erwecken. Sie werden sehr häufig in der Arbeit mit Kindern (Kindergarten, Arztpraxis, Therapiezentren) eingesetzt und, so habe ich zumindest gelesen, ganz große Erfolge damit erzielt.

Wir wollen unsere ♥Laus einfach liebevoll begleiten, ohne Druck und mit viel Verständnis und ich bin gespannt, wie es funktioniert. So hat die Laus einen gewissen Abstand zu uns, aber dennoch jemanden, der sie ab und an mal in die richtige Richtung führt, wenn Mama und Papa zu folgen mal wieder „out“ ist.

Sobald unsere neue Freundin bei uns eingetroffen ist, werde ich sie euch vorstellen und immer mal wieder berichten.

Liebe Grüße von Nicole

Kinder – Unsere Spiegel

Hallo ihr Lieben,

eines Samstagmorgens, wir saßen gerade am Frühstück, erlebte ich eine Situation, die mich doch sehr nachdenklich gestimmt hat. Mein Mann ging kurzfristig aus dem Raum um noch etwas zu holen, als ich ihm hinterher rief, er möge doch noch etwas anderes mitbringen – Leider, wie so oft, keine Reaktion. Eigentlich müsste ich es schon langsam gewohnt sein, dass er offenbar nicht so gute Ohren hat wie ich, doch irgendwie hatte mich das in dem Moment trotzdem ungemein genervt, so dass ich ziemlich zickig nach draußen brüllte und seinen Namen rief…..Etwa eine halbe Std. später, mein Mann war wieder draußen in der Küche, ich rief wieder etwas- wieder keine Reaktion. Da brüllte es plötzlich „Ollllliiii“, ich war das aber nicht. Mir fuhr es in diesem Moment durch Mark und Bein denn es war die Laus, die genau mich kopiert hatte, den selben Tonfall, die selbe Genervtheit in der Stimme. Jetzt erst hörte ich mal, wie unangenehm sich das anhörte und was dieser Tonfall für ein Gefühl auslöste. Bisher war mir nie bewusste, dass ich so auf andere Menschen wirke, mal abgesehen davon, dass ich ab und an zu viel rede, doch hier wurden mir definitiv die Augen geöffnet.

Lasse ich nun die letzte Zeit so revue passieren so fällt mir auf, dass es nun schon öfter solche Situationen gab, in denen die Laus all ihre Mitmenschen kopierte, klar ein natürliches Verhalten, doch wenn man selbst zum „Opfer“ wird, ist es einem viel mehr bewusst. Manche Dinge sind lustig, darüber können wir auch herzhaft lachen, doch oft kopiert sie meine Schwachstellen, worauf ich nicht wirklich stolz bin und mir nun sage, dass ich mich da viel mehr im Griff haben muss, um aus der Laus nicht das zu machen, was ich nicht sein mag. Ein sehr lehrreicher Blick in den Spiegel!

Wie ist es bei euch, habt ihr auch schon solche Situationen erlebt und wenn ja, was habt ihr anders gemacht? Freue mich über Kommentare hier auf dem Blog oder direkt auf Facebook.

LG von Nicole

Weihnachtsgeschenke

Hallo ihr Lieben,

bevor ich euch einen kleinen Einblick in unser Weihnachtsfest gebe, möchte ich euch immer mal wieder eins der Geschenke zeigen, die die Lausekinder bekommen haben. In diesem Jahr habe ich persönlich darauf geachtet, dass vor allem die große Laus, zumindest von uns nicht nur Dinge namhafter Konsum-Spielwarenhersteller bekommt, sondern auch etwas, von dem sie länger etwas hat und was mit Liebe und viel Mühe von kleineren Unternehmen gefertigt wurde.

Diese Decken-/Kissenkombination z. B. habe ich bei Jeannette von Kunterbunt bestellt. Von ihr kenne ich nur feinst verarbeitete Materialien, eine super zuverlässige Lieferung und eine sehr nette Beratung und Betreuung, so dass für mich sofort klar war, dass ich diese besonderen Stücke bei ihr in Auftrag gebe.

Ich wollte meinen Läusen etwas ganz besonders schenken, was sie eine lange Zeit in ihrem Leben begleiten soll und ich denke, dass sie sehr viel Freude daran haben werden. Mein Mann und ich haben bereits eine dieser Decken als Tagesdecke und mögen sie sehr gerne.
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Liebe Jeannette, noch einmal ganz ganz herzlichen Dank für die tolle und zuverlässige Arbeit, du hast das richtig richtig toll gemach ♥

LG von Nicole

Fühltuch

Hallo ihr Lieben,

vor einiger Zeit sah ich etwas bei einer Bekannten,  das mir so extrem gut gefallen hat, dass ich es unbedingt nachmachen wollte. Es ist ein wunderbar einfaches,  aber dennoch geniales Spielzeug für kleine Kinder, die gerade die Welt entdecken.  Ein Fühltuch kann man auch selbst machen,  wenn man keine Nähmaschine hat und brauchen tut man auch nicht viel.  Man kann sogar viele Dinge aus dem Haushalt verwenden, die sowieso vorhanden sind.

Waschlappen
Geschenkbänder
Knöpfe
Wolle
Uvm.

Ich lasse einfach mal Bilder sprechen:
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Achtet bitte darauf,  dass alles schön festgenäht ist, damit das Tuch auch stürmische Spieleinheiten aushalten kann und bleibt immer beim Kind, wenn es das Tuch erkundet,  um evtl. Gefahren zu vermeiden (Ersticken,  Verschlucken)

Viel Spaß!

LG von Nicole

Grüße aus Hollywood

Hallo ihr Lieben,

mein Mann hatte vor einger Zeit mit einem anderen Familienvater eine Diskussion, was man denn mit seinem Nachwuchs in der Freizeit so alles machen könnte,  ohne gleich ganz tief in die Tasche greifen zu müssen.

Mein Mann zählte so einige Dinge auf,  u. A. eben auch raus in die Natur gehen,  im Winter Schlitten fahren, Bücher vorlesen und und und…….da lachte ihn der andere Vater aus und meinte nur,  dass das, was er da aufgezählt hatte ja alles Aktivitäten seien, die kein Mensch mit seinen Kindern macht,  außer die tolllllllen Väter in den Hollywoodfilmen. Da würden die Väter mit ihren Kindern noch Schneemänner bauen etc……ähhh halloo, habe ich da etwas verpasst? Ich finde es jetzt nicht ungewöhnlich, dass wir genau diese Dinge mit unseren Kindern, bzw mit der großen Laus machen und ich sehe auch viele andere Eltern, die offenbar der gleichen Meinung sind wie wir, also wie kommt er zu dieser Annahme? Ich finde es irgendwie erschreckend vor allem mit dem Gedanken daran, dass seine Kinder also dann womöglich nicht in den Genuss solcher Normalitäten kommen.

Hattet ihr auch schon so komische Unterhaltungen?

Mit besten Grüßen aus Hollywood
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Nicole

Wir sind jetzt vier

Hallo ihr Lieben,

lange habe ich euch schon versprochen über das Buch zu schreiben,  mit dem wir die große Laus auf ihr Geschwisterchen vorbereitet haben.  Zu Beginn der Schwangerschaft haben wir erst einmal selbst erklärt wie das so ist,  wenn die Mama ein Kind bekommt.  Der Bauch wird immer dicker und irgendwann ist dann das Baby da……Diese Erklärung war uns dann aber doch zu simpel und so recherchierte ich in Netz nach empfehlenswerter Literatur. Schließlich entdeckte ich dieses Buch,  dass viele positive Bewertungen hatte und bestellte es.

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Wir sind jetzt vier brachte es genau auf den Punkt.  Mama,  Papa und ein Kind, genau wie wir, erwarteten ein Geschwisterchen.  Das Kind bekommt genau erklärt was nun alles passiert, darf mit der Mama zum Arzt, hilft bei den Vorbereitungen,  bis dann eines Morgens plötzlich die Oma da ist,  weil die Mama ins Krankenhaus musste.
Als dann das Baby da ist und Zuhause der Alltag einkehrt,  muss der große Bruder erst einmal so einiges lernen und seine Eifersucht überwinden.  Eine sehr turbulente Zeit für die ganze Familie

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Ich denke der Laus hat dieses Buch sehr geholfen,  alles besser zu verstehen.  Für sie war am Tag der Entbindung alles so selbstverständlich,  dass mir das fast unheimlich war. Als meine Schwester sie von der Kita abholte,  was sonst imner mein Mann oder ich machen meinte sie ganz entspannt, aja das Baby kommt jetzt und die Mama ist im Krankenhaus. Ich hätte einiges erwartet, aber nicht das. Da hat das Buch wirklich ganze Arbeit geleistet und ich bin super stolz auf die große Laus!

Eine absolute Kaufempfehlung!

LG von Nicole

Freizeitbeschäftigungen

Hallo ihr Lieben,

geht es euch auch manchmal so, dass euch die Spielideen ausgehen, wenn ihr mit euren Kindern eine längere Zeit daheim seid? Mir auf alle Fälle schon, zumal die Laus ja noch ein Einzelkind ist und nur sich selbst, oder eben uns als Eltern hat, mit denen sie sich beschäftigen kann. Wenn sie einmal größer ist, wird sie auch mal Freundinnen einladen können, doch solange müssen wir uns eben als Eltern etwas mehr Gedanken machen.

Für die anstehenden Pfingstferien habe ich auf alle Fälle schon einmal vorgesorgt und ein paar Dinge geordert, die eine wundervolle Abwechslung zu den vorhandenen Spielsachen sind. Schwerpunkt meiner Internetrecherche war diesmal „Made in Germany“, denn nach all den Meldungen in den Letzten Wochen, wonach sehr viele Kinderspielsachen aus Fernost stark mit chemischen Substanzen belastet sein sollen, konnte ich da einfach nicht mehr mit gutem Gewissen kaufen und schaute mich nach Alternativen um.

Fündig wurde ich letztendlich bei d-toy, einem Onlineshop der es sich auf die Fahnen geschrieben hat, ausschließlich Produkte Made in Germany anzubieten, die sowohl ihren qualitativen, als auch gesundheitsbewussten Ansprüchen gerecht werden konnten. All die über d-toy vertriebenen Produkte stammen von Herstellern aus Deutschland, meist sogar von kleinen, erfahrenen Familienunternehmen und garantieren absolute Schadstofffreiheit.

Bei dieser Bestellung habe ich mich für drei Dinge entschieden bei denen ich denke, dass unsere junge Dame zum Einen eine Menge Spaß damit hat und zum Anderen auch ein wenig Lerneffekt dabei ist. Es landeten eine Schaukel, Straßenmalkreide und Knete in meinem virtuellen Einkaufskorb und schon kurze Zeit später erhielt ich die Versandbestätigung. Normalerweise wäre das Packerl schon am nächsten Tag bei mir eingetroffen, wenn ich zuhause gewesen wäre, so konnte ich es eben erst einen Tag später in Empfang nehmen.
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Die Schaukel haben wir natürlich sofort eingeweiht und sind sehr begeistert, die anderen Dinge verwahre ich bis zu den Ferien, damit noch ein wenig Spannung erhalten bleibt 🙂

Alles in allem bin ich mit meinem Einkauf sehr zufrieden. Die Produkte sind toll, der Service und das Preis / Leistungsverhältnis ebenfalls und wenn man damit auch noch die Gewissheit hat, für sein Kind etwas Gutes gekauft zu haben, bleiben einfach keine Wünsche mehr offen!

Worauf legt ihr Wert beim Spielzeugkauf?

LG von Nicole

Unser Tag

Hallo ihr Lieben,

nach vielen düsteren und tristen Wochen zeigte sich bei uns am Sonntag endlich einmal wieder den ganzen Tag die Sonne, was für eine Freude! Ihr müsst wissen, dass ich eine absolute Sonnenanbeterin bin und, sobald es Winter wird, in eine regelrechte Weltuntergangsstimmung verfalle, so kam es mir in diesem Winter zumindest vor. Ich hätte den ganzen Tag im dunklen Zimmer liegen können und wäre am Liebsten erst zum Sommeranfang wieder aufgestanden, aber das ist ja Schmarrrn, mit Familie geht das natürlich nicht 🙂

Ihr glaubt garnicht, was dieser Sonnentag in mir ausgelöst hat, ein Feuerwerk der tollen Gefühle wäre glaube ich noch untertrieben formuliert. Diesen Tag musste ich in jedem Fall nutzen und so packten wir nach dem Mittagsschlaf die kleine Lausedame ins Auto, den Kinderwagen dazu und ab ging die Post, immer in Richtung Natur.

Am Ausflugsziel angekommen, erwartete uns eine wunderschöne Winterlandschaft, an der ich mich nur schwer satt sehen konnte und so hielt ich einige schöne Momente mit der Kamera fest.
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Auf dem Rückweg erwartete uns dann eine lustige Überraschung und die Freude war groß. Uns kam doch tatsächlich ein Pärchen entgegen, dass ihr Baby auch mit einem Joolz durch die Gegend schob, hach war das toll. Wir kamen sofort ins Gespräch und auch sie freuten sich wie die Schneekönige. Alle waren wir uns einig, dass dieser Wagen einfach super klasse ist ♥
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Am Abend war ich richtig glücklich und zufrieden und hatte das Gefühl, in einem kleinen Kurzurlaub gewesen zu sein. Bitte mehr von solchen Tagen!!!

LG von Nicole