Unsere Woche in Bildern

Hallo ihr Lieben,

die Woche  verging wie im Flug  und so kommt nun hier unsere Woche  in  Wort und Bild.

08.06.2015 – 14.06.2015

Nach dem doch relativ  turbulenten  Wochenende,  brauchte  ich  am Montag wieder etwas Ruhe und Zeit  zum Nähen. Montags  habe ich  immer für meine  Hobbys  Zeit und der Mann kocht  und  bringt  die  Läuse ins Bett. Entstanden  ist in dieser  Zeit  ein Sommerkleidchen  für die große Laus, mein Erstes  von dieser  Sorte.

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Am Dienstag war nicht  wirklich  viel los. Lediglich  zu einer Aktion konnte ich mich aufraffen. Ich habe dem Mann und mir  unsere heiß  geliebten Overnight -Oats fürs Frühstück  am nächsten  Tag  gemacht.

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Mittwochs  hat die große Laus  immer Musikgarten, was viel Exklusivzeit nur mit mir bedeutet.
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Unser Tag

Guten Abend zusammen,

nachdem wir die letzten Tage sehr viel daheim im Garten verbracht haben, war es heute einmal wieder Zeit für einen Ausflug. Bedingt durch unser Geocacher-Hobby kommen wir ja nun im Umkreis unserer Heimatstadt ganz gut rum, da wir immer neue Ziele wählen, um noch mehr unentdeckte Caches zu finden.

Also machten wir heute einmal die Gegend rund um die Universität Hohenheim unsicher, wo die Laus sowohl Laufrad fahren, als auch Tiere beobachten konnte. Zudem sind dort einige Caches platziert, also war für uns alle etwas dabei.
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Die Laus war schwer beeindruckt von den Kühen und fragte uns die ganze Zeit, wie denn das ist mit der Milch, wie lange die Kühe denn brauchen würden und ob wir auf dem Rückweg dann davon trinken könnten 🙂

Nun schlafen meine beiden Entdeckerläuse und wir werden ihnen bald ins Traumland folgen.

LG von Nicole

Wir sind jetzt vier

Hallo ihr Lieben,

was anfangs nur als Bilderbuch für die große Laus gedient hatte, wird hier mittlerweile nun schon seit fast neun Monaten gelebt. Wir sind jetzt vier. Mein Mann und ich, die große- und die kleine Laus.

Die Anfangszeit war turbulent. Da kam nun wieder ein kleines Menschlein zu uns, dass unsere volle Aufmerksamkeit brauchte und eines war da, dass gerade immer mehr sein eigenes Ich erkundete, sich ausprobierte und doch noch so schutzbedürftig war. Und wir mittendrin.

Eifersucht war, bzw ist hier ein großes Thema und wer sagt, dass sich das durch stärkere Zuwendung und bewusste Exklusivzeit für das große Geschwisterchen in Grenzen hält, der irrt. Ich denke das kann man einfach nicht so pauschal sagen, denn jedes Kind ist anders. Die große Laus ist eifersüchtig und das nicht zu knapp, obwohl wir unsere kleinen Damen recht ausgeglichen versorgen, was insofern gut möglich ist, als das die Babylaus sehr entspannt ist und auch gut damit klar kommt, dass nicht nur ich sie versorge.

Die Schlafsituation war die ersten sieben Monaten sehr beengt. Bei uns wird das Familienbett zwar nicht forciert, aber dennoch gerne gesehen. Unsere beiden Damen sind eigentlich sehr sehr gute Schläferinnen, doch seit sich die Babylaus immer deutlicher aus meinem Bauch hervorhob, entwickelte sich die große Laus immer mehr zur Gemeinschaftsschläferin und ihr eigenes Bettchen blieb sehr oft leer. Nachdem die Babylaus dann geschlüpft war, war an alleine durch schlafen so gar nicht mehr zu denken und so gab es Nächte, in denen wir alle zusammen schliefen. Wenn ich ehrlich bin, wünschte ich mir dann ab und an doch mal eine Nacht allein in meinem Bett, denn diese beengte Situation führte nicht selten dazu, dass das Stillen der Babylaus zu einem sehr schwierigen Unterfangen wurde und ich sie oft vor den Tritten oder durch die Luft fliegende Hände der Großen schützen musste, die eine unruhige Schlafphase hatte.

Mittlerweile kommt es mir so vor, als wäre unser Lausebaby schon immer hier gewesen. Es ist plötzlich alles so normal hier und dieses zuckersüße kleine Wesen scheint sich bestens eingelebt zu haben. Wenn sie uns mit ihrem wachen Blick verfolgt, wenn sie aus voller Kehle lacht und man ihr schon an der Mimik ansieht, dass sie den Schalk im Nacken hat dann glaubt man garnicht, dass da erst kürzlich so ein kleines, schutzloses Wesen auf meinem Bauch lag. Die Babylaus ist definitiv hier angekommen, mit Leib und Seele.

Wir vier gefällt mir und ich genieße jede Sekunde. Jeder Tag ist so wertvoll und es tut so gut zu spüren, wie bedingungslos man von diesen kleinen Herzensbrechern geliebt wird. Ohne Vorurteile, frei heraus und ehrlich!

Liebe Grüße von Nicole

Unser Tag

Guten Abend ihr Lieben,

war das heute nicht ein wundervoller Herbsttag?  Der goldene Oktober hat endlich seinem Namen alle Ehre gemacht und uns so sehr mit seinem Licht erfreut,  dass wir den Tag einfach draußen verbringen mussten!

Ich hätte die ganze Zeit nur fotografieren können,  so gut hat mir die Stimmung gefallen ♥ Einen Teil der Bilder möchte ich euch gerne zeigen und heute einfach mal nicht so viel schreiben.

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Die Babylaus hat fast die ganze Zeit geschlafen,

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während die große Laus am Liebsten ganz viel Action hatte 🙂

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Nun werden wir den Abend gemütlich ausklingen lassen und morgen hoffentlich noch einmal so einen wundervollen Tag erleben.

LG von Nicole

Unser Tag

Hallo miteinander,

endlich mal wieder ein geliebter Feiertag,  wo wir als komplette Familie zusammen sein konnten.  Heute haben wir den Haushalt einfach mal links liegen gelassen und uns voll und ganz den beiden Läusen gewidmet.

Am Vormittag gab es einen ausgiebigen Spaziergang

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mit anschließendem Spielplatzbesuch.

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Jetzt, wo die Babylaus da ist,  kann sogar ich wieder spielen, was der kleinen
Dame so gut gefiel,  dass sie direkt eingeschlafen ist 🙂

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Am Nachmittag habe ich dann noch einen leckeren Zitronenkuchen gebacken,  was besonders die große Laus begeistert hat. Nachdem sie mit Papa noch einmal auf dem Spielplatz war, hat sie fast 2 Stücke davon verputzt.

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Nun liegen wir  alle zusammen auf dem Bett und hören noch Leo Lausemaus, bevor es nachher noch eine Gutenachtgeschichte für die Laus gibt.

Euch allen einen schönen Abend!

LG von Nicole

Große Schwester

Hallo ihr Lieben,

nun ist sie also eine große Schwester,  unsere kleine Laus, die doch noch eben in meinen Armen lag.  Wo bitte ist die Zeit geblieben?

Am Tag der Geburt von der Minilaus hat uns die große Schwester dann auch gleich gezeigt,  wie groß sie schon ist und darauf bin ich mal richtig stolz.  War die große  Laus  die letzten 3 Jahre fast noch nie ohne uns, außer seit kurzem samstags mal für 2 Stündchen bei ihren Großeltern (mal abgesehen von der Kita), so überraschte sie uns gewaltig damit,  dass sie sich völlig problemlos von meiner Schwester aus der Kita abholen ließ,  mit ihr selbstverständlich nach hause ging und dort erst einmal Unmengen an Essen verdrückte.  Meine ganzen Sorgen waren also völlig unbegründet und mir fiel ein dicker Stein vom Herzen.  All die Tage vor der Entbindung hatte ich mir solche Gedanken gemacht. Es war ja nichts planbar. Natürlich hatte ich sie ausgiebig auf den Tag X vorbereitet,  ihr erklärt,  dass sich wer anders um sie kümmert, wennn das Baby kommt und mir schien,  als hätte sie das auch verstanden,  doch wie sie wirklich reagieren würde, wusste keiner. 

Der erste Besuch der großen Schwester im Krankenhaus war erst einmal von Zurückhaltung und Skepsis geprägt,  doch der Bann war schnell gebrochen. Es wurde gekuschelt,  gestreichelt,  geküsst und vieeeeeeele Fragen gestellt,  doch auch die erste Eifersucht war deutlich zu spüren. Diese zeigte sich im ungestümen  Rumtoben im Krankenhausbett und vielen trotzigen „Neiiiin“. Als mir die große Laus dann aber zum Abschied „Tschüß Mama und danke für die Mara“ sagte wusste ich,  dass sie sich trotzdem freute und ganz stolz war, nun Große Schwester zu sein.

Die erste Woche daheim war zwar sehr anstrengend, weil „Böckchenlaus“ noch immer sehr präsent war,  doch hatten wir auch viele schöne und liebevolle Stunden zu viert, die ich sehr genossen habe.
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Ich denke,  dass uns in nächster Zeit noch einige stressige Momente bevor stehen werden,  doch ist das völlig normal und verständlich.  Wer verliert schon gerne seinen alleinigen Prinzessinnen-Status?!

LG von Nicole