Hallo ihr Lieben,
“Knder – Träume”, lautet das Motto der Blogparade im Mai, ein sehr schönes Thema wie ich finde, denn es ist für einige von uns doch eigentlich immer aktuell, egal wie man es nun auslegen würde.
Kinder – Träume hatte ich schon recht früh, mit 20 Jahren wollte ich mindestens 5 Kinder haben, weil ich einen Teil meiner Kindheit in einer Großfamilie aufgewachsen bin. Ich fand das damals prima und wollte auch einen ganzen Stall voll haben. Mittlerweile aber habe ich den Gedanken wieder verworfen, da Kinder nicht nur etwas tolles sind, sondern auch ernährt und ausgebildet werden wollen und ich denke, dann habe ich lieber zwei oder drei und kann mich denen voll und ganz widmen.
Kinder – Träume sehen in meinem bisherigen Mutterdasein noch genau so aus, wie ich sie mir vor der Schwangerschaft erträumt hatte. Gott sei Dank saß ich auf keiner rosanen Wolke und hatte schon eine Ahnung, was mich so alles erwarten würde. Wie im Traum fühle ich mich aber trotzdem noch, weil es einfach zu schön ist um wahr zu sein, ein so tolles Kind zu haben. Ich bin noch immer ganz verliebt und oft liegen mein Mann und ich abends im Bett und reden nur von ihr, uns geht richtig das Herz auf wenn wir darüber reden, was sie neues gelernt hat, wie sie redet *schwärm*.
Kinder – Träume bedeuten aber auch, dass man von Geburt an immer das Thema Baby / Kinderschlaf auf dem Plan haben muss, denn da gilt es doch viel Liebe und Zeit hinein zu investieren. Bis ein Kind selig träumen kann, bedarf es oft langer Rituale, die dem Kind Sicherheit und Vertrauen schenken, um ruhig und friedlich in den Schlaf zu finden. Bisher war es allerdings für uns eine relativ leichte Aufgabe, denn unsere kleine Maus hat es uns so garnicht schwer gemacht. All meine Bedenken und Unsicherheiten lösten sich quasi innerhalb von kürzester Zeit in Luft auf denn ich stellte fest, dass ich einfach nur meinem Instinkt folgen musste. Natürlich war bisher nicht immer nur alles nur Eitel-Sonnenschein, wir haben auch unsere schwierigeren Phasen, z. B. wenn die kleine Maus krank ist, aber im Großen und Ganzen hatte ich bisher wirklich Glück.
Um Kinder – Träume noch schöner zu gestalten habe ich mich aber auch wahrer Wundermittel bedient, die mir oft eine große Hilfe waren. So hatte ich z. B. diese tolle Federwiege oft im Einsatz und sobald unsere kleine Maus darin lag, wurden die Augen ganz schwer ♥
Kinder -Träume sind aber auch oft Mama – Träume, denn das Kinderzimmer z. B. habe ich erst einmal danach gestaltet, wie es mir selbst gefällt und ich kann nicht sagen, ob das auch in Suris Sinne ist,
Oft finde ich es sogar fast anmaßend was wir als Kinder – Träume ausgeben. Die armen kleinen Geschöpfe können sich ja noch garnicht wehren und so bekommen sie oft Dinge angezogen oder Spielsachen geschenkt, die eher Alpträumen gleichen.
Wie dem auch sei, ich hoffe, dass meine Tochter eines Tages zurückblickend sagen kann, dass ihre Kindheit traumhaft war. Ich werde mir zumindest jede erdenkliche Mühe geben, ihr eine schöne Kindheit zu bieten.
Lg und bis zur nächsten Blogparaden-Aufgabe im Juni!
Nicole